Rezension: „Rescue me – Ganz nah am Abgrund“ von Sabine Koch

Gefühlvoll und fesselnd!

rescue me Frontcover 648pxDas Buch
Auf der Flucht vor zwei Kleinkriminellen rennt Ryan ausgerechnet in Tyler Lafferty hinein, den stadtbekannten Satanisten. Seinen ehemals besten Freund. Tyler ist ähnlich geschockt, denn das unfreiwillige Zusammentreffen reißt alte Wunden wieder auf. Trotzdem kann er sich nicht länger von Ryan fernhalten. Er kauft sogar einen alten Mustang, Ryans Traumauto, um ihn in seine Nähe zu locken. Sein Plan scheint aufzugehen. Doch die Vergangenheit holt sie immer wieder ein – denn Tyler hat zwei Menschen auf dem Gewissen.

Meine Meinung …
… ist nur die beste. Ich habe dieses Buch verschlungen! Anfangs war ich etwas verwirrt, weil es nicht nur einen regelmäßigen Perspektivenwechsel zwischen Ryan und Tyler gibt, sondern diese Wechsel außerdem unterschiedlich gestaltet sind.. Während Ryan aus der dritten Person berichtet wird, handelt Tyler ausschließlich in der Ich-Perspektive. Es war etwas gewöhnungsbedürftig, aber durchaus in Ordnung.
Die Autorin sorgt mit sehr viel Fingerspitzen Gefühl dafür, dass die Charaktere zum Leben erwecken. Jede Emotion, die aufkommt, war für mich zum Greifen nah!

Besonders spannend fand ich die Tatsache, die die Charaktere sich bereits kennen. Es dauert ein bisschen, bis man die komplett Vorgeschichte kennt, doch immer wieder werden einem kleine Häppchen zugeworfen, die klar machen, dass bald mehr enthüllt wird.

Gerade Tylers Zwiespalt hat mich gefangen genommen. Vielleicht lag es an der Ich-Perspektive, vielleicht einfach nur an seiner Situation. Aber er und sein Zorn, seine Ängste und seine Beweggründe sind mir besonders Nahe getreten. Obwohl er sich unter einer maske aus weißer schminke versteckt und alles dafür tut, damit die Menschen in seiner Umgebung nichts mit ihm zu tun haben wollen, verbirgt sich in seinem Inneren ein wahrer Romantiker.
Er kauf ein AUTO um seinen Herzbuben auf sich aufmerksam zu machen!

Ryan hingegen sprang für mich oft wegen seiner Naivität hervor. Auf eine sehr unschuldige Art, die einen schon manchmal schmunzeln odr die Hände über dem Kopf zusammenschlagen lässt.

„Rescue me – Ganz nah am Abgrund“ ist eine klare Leseempfehlung von mir und – meines Erachtens nach – auch was für jeden Neueinsteiger in die Welt der Gay-Romance!

5/5 Sternen!
Danke für dieses Abenteuer, Sabine Koch.

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3 Gedanken zu “Rezension: „Rescue me – Ganz nah am Abgrund“ von Sabine Koch

  1. D.A. schreibt:

    Eine Info an Sie, Frau Kuklik, dieses Buch ist ein Palgiat. Siehe facebook-Eintrag vom betroffenen Dead Soft Verlag vom 18. Mai 2014

    https://www.facebook.com/pages/Dead-soft-verlag/255356091242808

    … Vielleicht überdenken Sie ihre Rezension. Sabine Koch/Kristin Kiss ist in den vergangen Tagen Dank sehr, sehr aufmerksamer Leser aufgeflogen (und das nicht nur mit einem Buch). Falls es Sie interessiert. Hier ein weitere Link.

    http://www.bookrix.de/_group-de-kiss-and-tell-1/

    Die Plattform hat die Userin mit der Weile gesperrt.

    Fragen Sie sich jetzt, warum ich mich melde? Nun, es macht mich wahnsinnig, wie die Dame Lob für Werke kassiert (und Geld), die sie selbst nicht geschaffen hat und hinter den ganz andere Namen stehen (meiner zum Glück nicht).

    Es sind nicht nur die Autoren betrogen worden, sondern auch die Leser. Ich dachte, das sollte Sie wissen.

    Besten Gruß

    Dagmar A.

    • tonikuklik schreibt:

      Liebe Dagmar,
      da hast du wahrscheinlich etwas falsch verstanden. Nicht Sabine Koch hat gestohlen, sondern Kristin Kiss hat bei ihr gestohlen.

      Rescue me ist KEIN Plagiat. Das habe ich mir im nachinein noch einmal bestätigen lassen.
      Die betreffende Geschichte, die sich des Endes dieses Buches ermächtigt hat, wurde laut Angaben des Verlegers bereits gelöscht und die Diebin gesperrt.
      Sabine Koch und Kirist Kiss sind NICHT ein und dieselbe Person, wie aus deinem Kommentar herauszulesen ist.
      Solltest du diese Angaben noch anderorts hinterlassen haben, möchte ich dich bitten, das noch einmal überall richtigzustellen.
      Sabine Koch ist hier das Opfer und nicht die Täterin.

      Liebe Grüße,
      Toni

  2. D.A. schreibt:

    Boahhh … Danke für die Aufklärung, Toni. Ich habe es wirklich so verstanden, daß Kristin Kiss auch Sabine Koch ist. Dann nehme ich das selbstverständlich wieder zurück. Wünsche einen schönen, sonnigen Tag, lieben Gruß zurück, Dagmar

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