[Tutorial] Ein Kontinent entsteht (PS Part 2.2: Gebirge und Co)

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Das letzte Mal haben wir diesen Berg erstellt, indem wir den Ebenenstil „Abgeflachte Kanten und Relief“ genutzt haben. Heute fangen wir kleiner an. Nämlich mit einer Hügellandschaft, die sich über die Karte erstrecken soll. Außerdem kann man mit dieser Technick auch weniger gewaltige berge mit einem weicheren Übergang gestalten. Natürlich starten wir wieder mit einer neuen Ebene – wie immer 😉

21Wir nehmen einen weichen Pinsel und schrauben die Deckkraft auf 50% herunter. Dann malen wir mit schwarz die groben Umrisse unserer Berge/Hügel. Je dunkler, desto höher wird der Berg. Auch diese Technik muss viel ausprobiert werden, bis man den richtigen Grad gefunden hat. Als nächstes stellt ihr die Ebene auf „Negativ Multiplizieren“. Dadurch „verschwindet“ eure Ebene sozusagen, denn „Negativ Multiplizieren“ bewirkt, dass schwarz unsichtbar wird. Nun gebt ihr dieser Ebene den effekt „Abgeflachte Kanten und Relief“, spielt mal wieder ein bisschen an den Reglern herum und …

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Mit dem schwarzen Pinsel könnt ihr das jetzt alles noch etwas verfeinern. Auch Strukturpinsel eignen sich dafür, aber nicht übertreiben, denn hier geht es um etwas sanfteres Gebirge 😉

Wenn ihr die gewünschte Form erreicht habt, dann erstellt ihr wieder eine neue Ebene. Diese setzt ihr auf „Ineinanderkopieren“. Wenn ihr nun mit einem weichen Pinsel und geringer Deckkraft über die Hügel geht, dann könnt ihr sie einfärben, ohne dass sie verschwinden.

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Die nächste Ebene stellt ihr auf „Multiplizieren“, denn dieses Mal wollen wir, dass das Schwarz erhalten bleibt und das weiß ausgeblendet wird. Mit dem Musterpinsel schnappen wir uns ein wenig Textur und gestalten die Hügel etwas interessanter.

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Auf diese Art könnt ihr eure Karte ein bisschen auflockern. Auch Gebiete, in denen nicht viel passiert (Wüsten zB), werden aufregender. Auf dieselbe Art kann man vunterschiedliche Hügelarten basteln. Auch diese kleinen:

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Und noch ein kleiner Tipp: Wenn euch die Hügel einmal zu „krass“ erscheinen, dann spielt auch ruhig mit der Deckkraft der Ebene ein bisschen herum. Zumindest wenn man mit den „Negativ Multiplizieren“-Layern arbeitet, kann man damit gute Ergebnisse erzielen 🙂

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