Buchvorstellung: „Der Sodomit“ von S. B. Sasori

 „Der Sodomit“ von S. B. Sasori ist der erste Erotikroman, der im Weltenschmiede Verlag erscheinen durfte. Eigentlich wollt eich noch etwas länger mit dieser Abteilung warten, aber diese Geschichte hat mich so dermaßen überzeugt, dass ich es einfach nicht mehr abwarten wollte. Und warum auch? Immerhin ist es meine eigene Entscheidung und daich mir von Anfang an vorgenommen habe, zu veröffentlichen, was mir gefällt, brauchte ich dieses Wunderwerk auch nicht auf die lange Bank zu schieben!

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Hier ein paar Fakten:

Bis lang ist das Buch ausschließlich als eBook-Erhältlich, aber die Print ist vertraglich gesichert und wird mit Sicherheit bald folgen 😉 Dieses Buch wird sich fantastisch in jedem Bücherregal von Lesern der homoerotischen Literatur machen!
Es umfasst ca. 312 Seiten und … Nun, als ersten vielleicht der Klappentext, der nur annähernd auf das vorbeiereitet, was zwischen den Buchdeckeln wartet!

Klappentext:
Ungarn im 15. Jahrhundert. Mihály Szábo ist Arzt im Dienste König Matthias Corvinus. Der Wissenschaft verpflichtet kämpft er nicht nur gegen die Pest, sondern auch gegen den Vorwurf der Ketzerei.
Als ein junger Mann wegen seines Buckels halb totgeschlagen wird, sieht sich Mihály als Arzt und als Mann herausgefordert. Er kümmert sich um „das Hexenbalg“ und macht es sich zur Aufgabe, seine Entstellung zu richten. Doch während der schmerzhaften Prozedur kehren Gefühle zurück, die besser im Verborgenen geblieben wären …

Der Titel erregt Aufmerksamkeit. Der Klappentext klärt ein wenig auf. Aber nichts von beidem kann den Leser wirklich auf das vorbeireiten, was ihn erwartet, wenn er sich in diese düstere Welt begibt.

Das Mittelalter war grausam. In vielerlei Hinsicht. Deswegen waren die Autorin und ich uns auch einig, als wir beschlossen haben, nichts zu verschönen. In diesem Buch wird unzensiert die Grausamkeit dieser Zeit beschrieben. Mit einem Hauptaugenmerk auf Homosexualität, vor der auch angesehene Wundärzte und Geschäftsmänner nicht gefeit sind. Aber ich möchte nicht zu viel verraten, außer: „Der Sodomit“ hat sich in kürzester Zeit so unheimlich gut verkauft, dass die zahlreichen positiven Rezensionen, die bereits erschienen sind, nicht wirklich verwundern. Trotzdem sind sie überweltigend – nicht nur für Sasori, sondern auch für mich. Ich habe dieses Buch mit dem Wissen veröffentlicht, dass es einige Leser geben wird, denen nicht zusagt, was dort kommt. Tatsächlich habe ich sogar damit gerechnet, dass das Werk einen so heftigen Nachgeschmack hinterlässt, dass 5-Sterne-Rezensionen nahezu unmöglich sind (nimm es mir nicht übel, liebe Sasori, aber so ist es gewesen). Ich habe mich gerirrt! Die Leserschaft scheint inzwischen gewapnet zu sein, wenn es um S. B. Sasori geht. Oder es liegt einfach daran, dass diese Frau es immer wieder schafft, die hässlichsten Emotionen hervorzurufen und ein Buch dennoch mit Herzklopfen und einem zufriedenen Lächeln zu beenden. Zumindest muss ich mich in Zukunft nicht mehr sorgen, dass ich Leser schockiere, indem ich „meine“ Autoren auffordere, die Zügel loszulassen und mal „ordentlich auf die Kacke zu hauen“ (entschuldigt die Ausdrucksweise).

Es folgen ein paar positive Worte über den ersten homoerotisch-historischen Roman im Weltenschmiede Verlag …

„Ein Balanceakt zwischen Brutalität und Liebe, Leben und Tod, Dreck und Reinheit, Schuld und Unschuld.“
sagt Ramona (theworldofbigeyes)

„Achtung!! Wer schwache Nerven hat und glaubt hier eine leichte Gay-Liebesromanze zu lesen zu bekommen, wird ein Problem damit haben. Sasori beschönigt nichts.“
sagte booklover auf Amazon (und dem stimme ich voll und ganz zu!)

„Dieses Buch treibt den Leser durch ein Wechselbad der Gefühle. Ich kann es uneingeschränkt empfehlen.“
sagte Kat Marcuse (ebenfalls auf Amazon).

Und Koriko schrieb:
„Mit Der Sodomit“ legt die Autorin S.B. Sasori ein beeindruckendes und ungewöhnliches Buch vor, das angenehm aus der breiten Masse heraussticht.“

Ihr seht, der Sodomit kommt wirklich hervorragend an un dich freue mich darüber mindestens genauso sehr wie die Autorin selbst 🙂 Momantan läuft noch eine Leserunde mit den eBooks, aber ich schätze, dass Sasori noch eine zweite starten wird, wenn sie erstmal ihre Prints in Händen hält. Ich halte euch auf dem Laufenden!

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