[Für Autoren] Eine Inspirations-Technik für Pseudonym-Nutzer

Ich kenne inzwischen einige Autoren, die nicht nur unter einem Namen veröffentlichen. Mich eingeschlossen. Dieser Artikel befasst sich mit einervon mir neu entdeckten Inspirations-Technik, die sich besonders jene zu Nutzen machen können, die unter zwei oder mehr Namen schreiben. Allerdings bietet sie natürlich auch die Gelegenheit, ein Pseudonym zu erschaffen!

Wie manche vielleicht wissen, schreibe ich unter zwei Namen. „Toni Kuklik“, die Fantasy süchtig ist und „T. C. Jayden“, die (oder der?) sich der Homoerotik verschrieben hat. Vor ein paar Tagen stellte sich mir eine Frage:

Was würde wohl dabei herauskommen, wenn Jayden sich in das Fantasy-Genre begibt?

Die Antwort darauf, ließ sich nur auf eine Weise feststellen, also habe ich Jayden (während der Pause von Kalte Ketten 2) kurzerhand auf eine Fantasygeschichte losgelassen! Es ist spannend mit anzusehen, was dabei herauskommt. Nach der Grundidee wurde gleich losgeschrieben. Kein Plot. Noch etwas, das sowohl mir als auch meinem zweiten Autoren-Ich eigentlich zuwider ist. Ich nenne es liebevoll mein „Just4Fun-Projekt“.

Weil sich herausgestellt hat, dass das sehr viele neue Türen öffnet und interssante Ergebnisse erzielt, kann ich euch nur den Rat geben, es auch mal zu versuchen. Stellt euch eine ähnliche Frage, wenn ihr eure Themenbereiche nach Autorennamen sortiert. Oder erschafft euch ein zweites Autoren-Ich, das ganz andere Genres/Themen zu Papier bringt als ihr.

Die spannendest Frage, die mir spontan einfällt wäre:

Was würde passieren, wenn S. B. Sasori ein Kinder-/Jugendbuch schreibt?


PS: Es geht nicht darum, dass ihr das Ergebnis dieses Experiments mit irgendjemandem teilt.
Viel eher sollt ihr Spaß an der Sache haben und neue Seiten an euch, euren Geschichten und euren Ideen finden.

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Ein Gedanke zu “[Für Autoren] Eine Inspirations-Technik für Pseudonym-Nutzer

  1. Romy Wolf schreibt:

    Interessanter Ansatz. Ich hab ja leider nur das eine Pseudonym, aber ich finde jede Gelegenheit, sich in einem neuen Genre auszuprobieren, sollte genutzt werden 🙂

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