Christian Bold – Eine Weihnachtsgeschichte (Teil 2)

CB_Cover 600xJa … es geht sogar heute noch mit dem zweiten Teil weiter 😀 Viel Spaß beim Lesen 😉
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Christian Bold: Teil 2
Joshua

Eigentlich war es nichts Besonderes für ihn, das Bett mit einem anderen Paar zu teilen. Ganz im Gegenteil: Chris liebte die Rolle als zweiter Dom. Es bot Abwechslung und beschränkte das Maß an Verantwortung auf ein Minimum. Er konnte sich austoben und in den meisten Fällen seinen Hang nach Demütigung kleiner Sklaven ausleben, ohne sich dabei fest zu binden.
Gleichzeitig wusste er, dass es diesen Mal etwas ganz anderes war. Er war ein Weihnachtsgeschenk und würde mindestens einen Abend und wahrscheinlich auch die darauf folgende Nacht mit den beiden Männern verbringen. Zumindest, wenn alles nach Plan lief.
Nach dem Fotoshooting vor zwei Wochen hatten er und Frank beschlossen, dass es gut war, wenn sie vorab ein konventionelles Treffen arrangierten. Genaugenommen hatte Frank das vorgeschlagen und darauf bestanden, als Chris versucht hatte, ihm klar zu machen, dass eine Überraschung doch viel schöner sei, als die vorherige Absprache. Aber davon wollte Frank nichts wissen. Nichts lief bei ihm ohne Absprache. Und Chris akzeptierte das.
Franks Beziehung – Franks Regeln.
Allerdings hatte Chris – dank eines ausgewachsenen Selbstwertgefühls – keinen Zweifel daran, dass das Treffen gut verlaufen würde. Ein Grund weniger, nervös zu sein. Trotzdem hatte sich ein leises Kribbeln in seinem Unterbauch eingenistet, als er aus dem Wagen stieg und das kleine Haus betrachtete.
Frank und sein Partner wohnten in einer typischen Vorstadt, in der die Häuser dicht an dicht standen, kleine Vorgärten hatten und die Hecken immer fein säuberlich geschnitten sein mussten. Erstaunlicher Weise wohnten viele seiner Freunde so. Er persönlich hing an seinem Penthouse in der Großstadt und würde um nichts in der Welt in einen Ort wie diesen ziehen.
Er fuhr sich ein letztes Mal durch die Haare und drückte dann den kleinen Klingelknopf neben der Haustür. Sie hatten das Treffen nicht früher hinbekommen, also musste nun der 24. Dezember dafür herhalten. Nach dem heutigen Tag würde sich entscheiden, ob er morgen Abend wiederkommen und das Weihnachtsgeschenk eines jungen Mannes sein würde.
Eben jener junge Sklave öffnete ihm in diesem Augenblick die Tür. Joshua war wirklich klein. Auf den ersten Blick war Chris sogar sicher, dass er nicht mal die 1,70 erreichte. Er war schmächtig und schick gekleidet. Seine Anzughose saß perfekt und das dunkelrote Hemd war nur halbgeschlossen. Schulterlange, schwarze Haare umrahmten ein gebräuntes Gesicht und dunkelblaue Augen verschlugen Chris für einen Moment die Sprache.
Wow. Er wusste nicht, was er erwartet hatte, aber sicher keinen orientalischen Prinz wie diesen. Allerdings hatte er seine Sprache schnell wieder und streckte dem Knirbs, der laut Franks Angaben schon 25 sein sollte, die weihnachtliche Topfpflanze entgegen, die er mitgebracht hatte.
»Joshua, nehme ich an?«, fragte er mit einem anzüglichen Grinsen. »Freut mich sehr. Christian.«
Joshua nahm den Weihnachtsstern entgegen und deutete eine knappe Verbeugung an. »Schön, dass du da bist.«
Wie süß, der Kleine wurde rot. Chris folgte der einladenden Geste und trat an Joshua vorbei ins Innere des Hauses. Es roch wunderbar nach gebackener Ente und Rotweinsoße.
Chris zog seinen Mantel aus. Noch bevor er sich nach der Garderobe umsehen konnte, nahm Josh ihm das Kleidungsstück ab und führte ihn in den Wohnbereich. Ein Kaminofen verströmte angenehme Wärme und überall war es festlich dekoriert. Der Tisch war für sie drei gedeckt. Frank erhob sich gerade vom Sofa und strahlte ihm entgegen, doch als er ihn mit einer Umarmung begrüßte, spürte Chris das Unwohlsein seines Freundes nur all zu deutlich.
Hatte er Angst, dass es nicht gut laufen würde? Offensichtlich, denn er stammelte ein paar Standardfloskeln herunter, bevor er ihm höflich den Platz an der Sternenseite des Tisches anbot.
»Danke«, sagte Chris und verkniff sich ein Lachen. Die beiden waren ja wirklich herzallerliebst. So wie es aussah, war dieses Treffen nicht nur für Joshua. Auch Frank schien noch nicht wirklich sicher, ob er mit seiner Entscheidung, seinen Sklaven zu teilen, wirklich leben konnte. Höchste Zeit, dass sie alle etwas lockerer wurden.
»Du hast mir die Bilder vom Shooting noch gar nicht gezeigt«, sagte er, während Josh ihnen Wein einschenkte und sich anschließend ebenfalls an den Tisch setzte. Das Essen brauchte offenbar noch eine Weile. »Hast du sie hier?«
Dieses Thema half zumindest, um Frank auf andere Gedanken zu bringen.
»Ja!«, rief der Fotograf sofort munter, sprang vom Tisch auf und eilte aus dem Wohnzimmer. Kurz darauf kam er mit einer großen Mappe wieder, die er Chris reichte.
»Joshua ist der einzige, der sie bis jetzt gesehen hat.«
»Und?« Chris schlug die Mappe auf und warf Josh einen kurzen Blick zu. »Wie gefallen sie dir?«
Joshua schob seinen Stuhl etwas dichter, um ebenfalls in die Mappe sehen zu können und nickte. »Sehr gut. Du machst dich ausgezeichnet zwischen den ganzen Frauen.«
»Frech«, stellte Chris lachend fest und erntete dafür ein schmales Grinsen des jüngeren. »Gefällt mir.«
Das Eis war gebrochen und sie studierten zu dritt die Bilder. Wie eigentlich immer, war Chris auch dieses Mal zufrieden mit der Auswahl und der Arbeit des Fotografen.
»Das hier finde ich besonders gut«, sagte er und betrachtete eines der Bilder genauer, auf dem er alleine zu sehen war. Ein rotes Päckchen verbarg sein bestes Stück und er grinste zufrieden in die Kamera. »Ob meine Tante sich über einen Abzug freuen würde?«
»Wohl kaum«, lachte Frank. Wahrscheinlich hatte er recht. Abgesehen davon, dass er herzlich wenig Kontakt zu der Frau hatte, war sie alles andere als begeistert von seinem Lebenswandel. Und wahrscheinlich immer noch wütend über die Tatsache, dass sie vom Erbe ihres Bruders nichts abbekommen hatte. Er würde ihr eines von diesen Fotos schicken – definitiv.
»Ich glaube, das Essen ist fertig«, sagte Joshua plötzlich. Er rückte seinen Stuhl wieder zurück und erhob sich. Nach einem letzten Schluck Wein verschwand er in die Küche und Chris klappte die Mappe wieder zu, um sie zurückzureichen.
»Läuft doch gut, oder?«, fragte Chris und griff nach seinem Glas. Frank stellte die Bildermappe ans Tischbein und sah nachdenklich hinter seinem Freund hinterher.
»Ja«, sagte er langsam. »Ich denke schon.«
»Und wieso klingst du dann, als würdest du dir Sorgen machen?«, hakte Chris nach. »Hör zu, ich mach das hier nicht zum ersten Mal und ich sehe es, wenn einer der Beteiligten sich nicht sicher ist.«
Frank sah ihn erschrocken an. »Glaubst du, er will es gar nicht?«
»Ich glaube, du weißt noch nicht, ob du das willst.«
Volltreffer. Frank sank resigniert zurück und sah wieder in Richtung Küche. »Kann schon sein. Ich will ihm dieses Geschenk ja wirklich machen und es gibt niemanden, mit dem ich es lieber täte, als mit dir, aber irgendwie … Ich habe das Gefühl, dass irgendwas nicht stimmt. Mit ihm, meine ich.«
Chris sah ihn fragend an. Jetzt weiter zu bohren könnte bewirken, dass er sich selbst ins Aus schoss und nachdem er den kleinen Leckerbissen namens Joshua kennengelernt hatte, wollte er das eigentlich auf keinen Fall riskieren.
Gerade als er das Thema wechseln wollte, fuhr Frank auch schon fort: »Ich befürchte, dass er es nicht nur aus Neugier will, sondern auch weil … weil ich ihm vielleicht nicht mehr reiche.«
Autsch! Das Eis wurde dünner und wenn Chris jetzt einen falschen Schritt tat, dann würde er einbrechen und für immer von der Bildfläche verschwinden.
»Soll ich mal mit ihm reden? Über seine Beweggründe, meine ich?«
Frank musterte ihn nachdenklich, dann zuckte er leicht mit den Schultern. »Kannst du. Aber wahrscheinlich wird er dir dasselbe sagen wie mir. Dass er neugierig ist und unbedingt mal von zwei Männern gleichzeitig genommen werden will.«
Bei den Worten lief es Chris heiß und kalt den Rücken hinunter. Hoffentlich nahm Josh die Worte nicht so in den Mund, denn dann würde eine Abfuhr Chris definitiv den Verstand kosten. Er hatte ja schon vieles mitgemacht, aber das noch nicht.
»Und mit gleichzeitig meinst du …«
Frank nickte und seufzte. »Japp. Zwei Schwänze gleichzeitig in seinem …«
Chris hob die Hände. »Okay, das reicht. Wenn du den Satz beendest, sterbe ich, wenn das hier doch nicht stattfinden sollte.«
Sie lachten beide und Chris bildete sich ein, etwas von der Unsicherheit seines Freundes vertrieben zu haben.
»Ich werde nach dem Essen mal mit ihm reden und dann sehen wir, was er möchte. Okay? Und ich verspreche, dass ich das vollkommen uneigennützig tue und bei dem geringsten Anflug eines unguten Gefühls zu Gunsten eurer Beziehung entscheiden werde.«
»Das hoffe ich«, schmunzelte Frank. »Andernfalls werde ich dir den Arsch aufreißen.«
Keine sonderlich ernstzunehmende Drohung, aber Chris nickte und schwor noch einmal nachdrücklich, dass er sein Hirn zum Denken nutzen würde, nicht seinen Schwanz.
Für einen Moment zweifelte er an Franks Vertrauen zu ihm. Dann rief er sich wieder in Erinnerung, dass das Vertrauen da sein musste. Immerhin saß er hier am Tisch, würde gleich ein hervorragendes Weihnachtsessen genießen und war als Geschenk geplant. Das ging wohl kaum, wenn das nötige Vertrauen fehlte.
Auf der anderen Seite …
Woher nahm Frank dieses Vertrauen eigentlich? Sicher, sie kannten sich seit Jahren, aber ihr Kontakt beschränkte sich zumeist auf den Austausch eigener sexueller Erfahrungen, den Job und hin und wieder einen Drink im Club – zu denen er Joshua nie mitgenommen hatte.
Als der junge Sklave das Wohnzimmer wieder betrat, schob er einen kleinen Wagen vor sich her, auf dem das Essen angerichtet war. Frank erhob sich, und ging seinem Partner zur Hand. Aufmerksam beobachtete Christian dabei Joshuas Gesicht. Täuschte es, oder ärgerte er sich über seinen Herrn?
Sein Mundwinkel zuckte leicht nach oben, doch er hielt den Mund und wartete, bis die beiden wieder saßen.
»So … jetzt wo wir hier gemütlich beim Essen sitzen und die Sache mit den Nacktfotos soweit geklärt ist«, begann Chris und hielt Joshua seinen leeren Teller hin, »können wir uns ja mal über den eigentlich Grund meines Hierseins unterhalten.«
Wieder legte sich diese niedliche Röte auf Joshs Wangen, aber er ließ sich nicht beirren, füllte Chris etwas von der Ente auf und kümmerte sich dann um den Teller seines Herrn.
»Meinen Weihnachtswunsch, nehme ich an?«, fragte Josh und setzte sich wieder.
»Ganz recht. Wie lautete dein Wunsch?«
Aus den Augenwinkeln sah Chris, wie Frank das Wort erheben wollte, warf ihm aber einen strengen Blick zu. Josh sollte diese Fragen beantworten. Wenn es ihm ernst war, dann würde er es tun.
»Wort wörtlich?«, fragte Josh weiter und füllte sich ebenfalls auf.
»Gerne.« Chris konnte sich das Grinsen nur noch schwer verkneifen.
»Ehm … Auf die Frage, was ich mir zu Weihnachten wünsche, sagte ich glaube ich so etwas wie … ›Ich hätte gerne mal einen zweiten Dom in unserem Schlafzimmer‹.« Fragend sah er seinen Partner an und Frank nickte.
»Ja. Und als ich nachgehakt habe, meintest du …?«
Josh grinste und wandte den Blick wieder zu Chris. »Ich will wissen, wie es sich anfühlt … von zwei Männern gleichzeitig gefickt zu werden.« Der schnurrende Unterton jagte Chris einen weiteren Schauer über den Rücken. »Zwei Männer. Zwei harte Schwänze. Vier Hände, die mich überall berühren …«
Chris legte das Besteck zur Seite und trank einen Schluck Wein. Das war ja kaum auszuhalten. Woher kam auf einmal diese Schlafzimmerstimme?!
»Also, Frank …« Er räusperte sich einmal und sah zu dem Fotografen, der etwas wackelig lächelte. »Ich denke nicht, dass er noch irgendwelche Zweifel hat. Was meinst du?«
Frank lachte und schüttelte den Kopf. »Offensichtlich nicht. Schatz? Benimm dich ein bisschen, ja?«
Josh zuckte nur mit den Schultern und schob sich ein Stück Ente in den Mund. »Er hat gefragt. Was sollte ich tun? Ihn anlügen?«
»Natürlich nicht«, sagte Frank trocken.
Chris musterte die beiden abwechselnd und kam nicht umhin, eine kleine Spannung festzustellen. Wer war hier doch gleich der Dom?
»Vielleicht fangt ihr damit an, mich mit euren Regeln vertraut zu machen«, fuhr er nach einem Moment des Schweigens fort. Frank schob sich schon wieder die Gabel in den Mund und nickte Joshua zu.
»Das Spiel beginnt, wenn ich mein Halsband trage«, setzte der Kleine sofort an. »Und endet, wenn ich es ablege – oder er es mir abnimmt.«
Chris betrachtete seinen schlanken Hals. Nackt. Kein Halsband. Das erklärte zumindest, wieso Joshua sich so weit aus dem Fenster lehnte.
»Und wenn du es nicht abnehmen kannst und das Spiel beenden willst?«
»Das ist noch nicht vorgekommen.« Stolz schwang in Joshuas Stimme mit. »Aber wenn, dann sage ich ›Stopp‹ und das Spiel wird unterbrochen.«
Stopp? Okay, das schloss zumindest die Hardcorepraxis aus, denn ›Stopp‹ hatte er schon viele Sklaven erfolglos schreien hören. Aber jeder machte seine Regeln selbst und wenn das reichte, dann sollte es ihm auch reichen.
»Und Tabus?«
Joshua schüttelte den Kopf.
»Was? Keine Tabus?« Chris schauderte wieder. Das zum Thema Hardcore.
»Naja … Fast keine. Ich lasse mir keine Körperöffnungen zunähen und bin kein großer Freund von Masken, aber sonst …« Joshua aß weiter und lächelte ihn dabei an, als unterhielten sie sich gerade über das Wetter und nicht über sein Sexleben. Interessant.
»Und deine Highlights? Worauf stehst du besonders?«
Joshua nutzte seine Kauzeit, um sich die Worte zurecht zu legen. Das sah man ihm deutlich an. Und als er alles runtergeschluckt hatte, sagte er: »Eine harte Hand. Schmerzen. Demütigungen, aber das ist nicht so leicht …«
»Ist es wirklich nicht«, warf Frank ein und klang dabei fast schon stolz.
»Und Fesselspielchen«, ergänzte Joshua. »Fesselspielchen mit Satinbändern.«
»Satin? Wieso Satin?«
Chris sah abwechselnd zwischen den beiden Männern hin und her. Schließlich nickte Frank seinem Sklaven zu. »Zeig es ihm.«
Josh strahlte und erhob sich. Er trat neben Chris, köpfte sein Hemd auf und als er sich umdrehte, lief Christian förmlich das Wasser im Mund zusammen.
So unscheinbar Joshua auf den ersten Blick auch war, unter dem Stoff hatte er ein wahres Kunstwerk verborgen. In regelmäßigen Abständen zierten goldene Piercings die broncefarbene Haut des Sklaven. Kleine Ringe die in gleichmäßigen Bögen seine Schulterblätter umrahmten, in der Lendengegend nur noch eine Handbreit Abstand hatten und sich dann wieder nach außen schwangen. Chris war sicher, dass sie am Hosenbund nicht endeten.
»Mmh«, schnurrte er und betrachtete den weichen Rücken. »Ich verstehe. Und bis wohin gehen diese Piercings, wenn ich fragen darf?«
Dieses Mal wartete Joshua nicht die Erlaubnis seines Herrn ab, sondern ließ die Hose einfach zu Boden fallen. Keine Unterwäsche … Chris spürte ein angenehmes Ziehen in der Lendengegend und folgte der Piercinglinie mit den Augen bis hinunter zu Joshs Fußgelenken.
»Wow. Das ist ziemlich … krass.«
Josh drehte sich um und Chris konnte gar nicht anders, als die Körpermitte des jüngeren zu betrachten. Eigentlich wollte er gleich wieder wegsehen, doch als er den kleinen, goldenen Ring in der zarten Vorhaut sah, zog er scharf die Luft und schaffte es nicht, den Blick wieder abzuwenden.
Das hätte er Frank nicht zugetraut. Er wusste ja, dass der Fotograf darauf stand, seinen Partnern im Bett die Bewegungsfähigkeit zu rauben, aber das hier war doch noch mal eine Nummer größer. Und langsam beschlich ihn außerdem der Verdacht, dass Frank seine Sorge berechtigt hatte.
Vielleicht steckte mehr, als nur der Traum von zwei Doms hinter Joshuas Weihnachtswunsch.

TBC

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