Christian Bold – Eine Weihnachtsgeschichte (Teil 7)

CB_Cover 600xEs gibt Tage, Wochen, da packt mich eine Geschichte. Diese hat es getan und sie will mich nicht mehr loslassen. Am liebsten würde ich einfach immer wieterschreiben, mich keine Minute unterbrechen, aber wahrscheinlich ist es gut, dass ich es nicht tue. Erstens findet sie ihr Ende dann viel zu schnell und zweitens … würde ich mich dann total verlieren *träum*
Hier nun also der 7. Teil meiner Weihnachtsgeschichte und (ja ich warne vor!!!) eventuell ein kleiner Dämpfer nach all den Hochgefühlen 😉

Hier geht’s zum ANFANG der Geschichte.

Christian Bold: Teil 7
Frohe Weihnachten …

Vorsichtig löste Christian sich von dem warmen Körper des Subbies. Er lächelte und hauchte noch einen Kuss auf die schlafenden Lippen. Dann fand sein Blick Frank, der sich inzwischen auf Seite gedreht hatte. Seine Finger waren mit denen von Josh verflochten und beide sahen so unglaublich zufrieden aus, dass es Chris schwer fiel, das Bett zu verlassen. Aber es war nicht sein Bett. Nicht seine Beziehung. Er war nur ein Weihnachtsgeschenk gewesen und er würde damit umgehen, wie er es immer tat.
Nach getaner Arbeit verschwinden und die Nacht nie vergessen. Besonders diese nicht. Joshua war ein Traum von einem Sub und Frank hatte sich, nachdem es endlich zur Sache gegangen war, wirklich gut gemacht. Er war eben kein Hardcore-Dom, den seine Dominanz in jeder Lebenslage beherrschte. Er war ein Romantiker mit gewissen Neigungen. Ein Mann, der seinem Partner den Himmel auf Erden schenken wollte, wenn man ihn den ließ. Josh konnte sich wirklich glücklich schätzen. Und vielleicht sah er es nun endlich ein.
Auf leisen Sohlen sammelte Christian seine Klamotten ein und verließ das Zimmer. Erst im Erdgeschoss zog er sich an. Er war unglaublich erschöpft und hatte in Joshs Armen wirklich gegen den Schlaf ankämpfen müssen. Aber die Erfahrung sagte ihm, dass der Morgen danach besser ohne den dritten Mann stattfand.
Trotzdem brauchte er noch etwas, bevor er sich auf den Weg machen konnte. Also ging er in die Küche, kochte sich so leise wie möglich einen Cappuccino und stellte sich schließlich mit der heißen Tasse und einer Zigarette auf die Terrasse.
Inzwischen war es weit nach Mitternacht und während er so dastand, die heiße Tasse an seine Brust gedrückt und die Kippe in der anderen Hand, fühlte er sich plötzlich unendlich einsam.
Aus dem Nachbarhaus drang immer noch lachen und Chris glaubte, die dumpfen Bässe von altmodischen Weihnachtsliedern zu hören. Das Fest der Familie. Das Fest der Liebe und der Zweisamkeit. Und er stand hier in der Kälte, trank alleine einen ekelhaft süßen Instant-Cappuccino und hing in Gedanken in einem Schlafzimmer, das nicht sein eigenes war.
Ob Frank es ihm übelgenommen hätte, wenn er geblieben wäre? Ob Joshua vor Scham im Erdboden versinken würde, wenn er morgens aufwachte und Chris lag noch neben ihm? Wahrscheinlich …
Solche Momente waren peinlich und es war gefährlich. Gefühle hatten bei einer solchen Aktion nichts zu suchen. Ein One-Night-Stand. Und wenn einer der beiden ihn bitten würde, die Sache zu wiederholen, dann würde Christian es ausschlagen. Er würde davon abraten und erklären, dass das viel zu gefährlich sei und dabei früher oder später jemand verletzt werden würde.
Zumindest hatte er das bis jetzt so gemacht – und es war ihm nie schwer gefallen. Jetzt fiel ihm sogar der Gedanke schwer, das Grundstück zu verlassen, statt sich wieder auszuziehen und zurück ins Bett zu kuscheln. Zurück auf Joshuas andere Seite, eng angekuschelt an den warmen Körper. So schwer, dass er sich besonders viel Zeit mit seinem Heißgetränk nahm und sogar noch eine zweite Zigarette rauchte.
Erst als er sich wieder einigermaßen gefangen und seinen emotionalen »Zusammenbruch« auf die Weihnachtszeit geschoben hatte, wandte er sich wieder der Terrassentür zu. Er schob sie leise auf und trat in das dunkle Wohnzimmer. Die Tasse war leer, er wieder bei Sinnen und die kalte Nachtluft hatte ihn auch wieder wach genug gemacht, um sich die Autofahrt nach Hause zutrauen zu können. Er würde nur noch eine kurze Nachricht schreiben und sie neben der Kaffeemaschine hinterlassen und dann …
Chris zuckte heftig zusammen, als sich im Dunkeln jemand aus dem Sessel erhob.
»Himmel!«, fauchte er erschrocken und klammerte sich an die leere Tasse. »Erschrick mich doch nicht so!«
»Entschuldige …« Mit einem zarten Lächeln trat Joshua auf ihn zu. Die Weihnachtsbeleuchtung von draußen reichte, um das müde, aber glückliche Gesicht erkennen zu können.
»Wieso bist du angezogen?« Joshua selbst trug nur einen leichten Morgenmantel und schien leicht zu frösteln.
Chris sah an sich hinab, als hätte er gar nicht bemerkt, dass er inzwischen voll bekleidet war. Er zuckte leicht mit den Schultern. »Ich fahre jetzt nach Hause.«
Die Enttäuschung in Joshs Augen stach ihm direkt ins Herz und Chris hielt für einen Moment die Luft an. Dann fing er sich wieder und lächelte.
»So läuft das, Kleiner«, sagte er lässig. Er stellte die Tasse auf den Wohnzimmertisch und trat zu Joshua, der ihn mit verständnisloser Unschuld musterte. »Ich war hier, um dir deinen Wunsch von zwei Männern zu erfüllen. Das habe ich getan und jetzt … werde ich wieder in mein eigenes Bett zurückkehren.«
»Es ist spät«, murmelte Josh. »Wieso … Wieso bleibst du nicht bis morgen? Ich mache ein ausgezeichnetes Pancake-Frühstück.«
Chris lachte dunkel. »Frühstück stand nicht auf deinem Wunschzettel.«
»Vielleicht hast du es überlesen?«
Da war es wieder, das Kribbeln, das ihn schon befallen hatte, während er zusehen hatte, wie Josh in seinen Armen eingeschlafen war. Chris hob die Hand und fuhr mit den Fingern durch das weiche Haar des Jüngeren. Dann schüttelte er langsam den Kopf.
»Ich sollte wirklich … besser gehen.«
»Das sehe ich aber anders.« Josh trat näher, schmiegte den Kopf in seine Hand und sah zu ihm empor. Die Lichterketten im Garten spiegelten sich in aufregenden Punkten in seinen großen Augen und in Chris verkrampfte sich etwas. Ein Brennen schien in seinen Lungen einzusetzen, sein Bauch zog sich zusammen und sein Atem bebte mit einem Mal.
Nicht gut. Gar nicht gut.
»Bleib …« Es war ein verführerisches Flüstern und als Josh die Hände hob und über seine Brust streichelte, konnte Chris nicht anders, als einen Arm um den schlanken Körper zu legen und ihn näher an sich zu ziehen.
»Ich bin kein Dieb«, wisperte er heiser.
»Und ich keine Beute«, antwortete Josh. Seine Hand glitt höher, schob den Filzmantel etwas auf und fand ihren Weg in seinen Nacken. »Du musst nicht stehlen … um zu bleiben. Nur ein paar Stunden noch … bitte …«
»Ich … kann nicht.« Erstrecht nicht, wenn er sich so fühlte. Nicht, wenn in seinem Inneren Schmetterlinge Tango tanzten und sein Verstand langsam aber sicher in dichtem Nebel verschwand.
Stark bleiben.
Vernünftig bleiben.
Um jeden Preis!
Joshs freie Hand streichelte über seine Wange. Chris fing sie ein und ehe er sich versah, schmiegte er Mund und Nase hinein, sog den herrlichen Duft nach Sex in sich und schloss grollen die Augen.
»Doch«, flüsterte Josh. »Du kannst.«
Als Chris die Augen wieder aufschlug, löste Josh sich langsam von ihm, trat einen Schritt zurück. Wie hypnotisiert sah Christian zu, wie der junge Mann seinen Morgenmantel öffnete. Der dünne Stoff glitt über seine Schultern und fiel zu Boden. Stehen blieb nur der nackte Mann mit seinen goldenen Piercings.
Chris atmete tief durch. »Du kämpfst wirklich mit schweren Waffen.«
Joshua lächelte und senkte etwas verlegen den Blick. Süße Sünde … Die reine Verführung.
»Ich … kämpfe um das, was ich will. Das ist alles.«
»Und was willst du im Augenblick?« Chris bemühte sich, den Blick in Joshs Gesicht gerichtet zu halten, nicht den schönen Körper mit den Augen abzufahren und sich erneut daran aufzugeilen. Er war durch für heute. Noch eine Runde würde er nicht schaffen. Es würde ewigdauern, bis er käme und …
»Dass du bleibst. Hier bei mir. Dass du mich hältst und … berührst. Deine Lippen … sie fühlen sich wundervoll an auf meiner Haut. Dein Blick … brennt in meinem Herzen.«
Christian schloss die Augen als sich Ameisen zu den Schmetterlingen gesellten und seine Haut wie wild zu Kribbeln begann. Das hier lief vollkommen aus dem Ruder. Das durfte einfach nicht passieren! Ein paar Stunden und der Kleine hatte ihn vollkommen um den Finger gewickelt?! Nein. Das durfte er einfach nicht zulassen.
Als er die Augen wieder aufschlug, stand Josh plötzlich wieder ganz nah.
»Du willst doch eigentlich gar nicht gehen, oder?«
Wie recht dieser kleine Teufel hatte. »Nein. Eigentlich nicht«, gestand er mit einem schiefen Lächeln. »Aber es ist besser so, Josh. Glaub mir. Ich werde gehen und du wirst mich so bald wahrscheinlich auch nicht wiedersehen. Ich bin nicht mehr als ein Abenteuer für dich und den Mann, den du liebst. Und Abenteuer gehen zu Ende, verstehst du?«
»Dieses muss aber nicht zu Ende gehen. Nicht vor dem Frühstück …«
Einen Arm schlang Josh unvermittelt um seinen Nacken, mit der anderen Hand fuhr er über Christians Bauch hinab, rieb mit sanftem Druck über seinen Schritt. Chris knurrte und schloss die Augen automatisch wieder. Wer leitete hier wen? Das war ja zum Verrückt werden!
Langsam streichelte er über die weiche Brust nach oben und fand das schmale Halsband. Er streichelte darüber und rang mit sich. Aber vielleicht war es ohnehin schon zu spät. Zumindest was ihn selbst betraf. So sehr sein Verstand ihm auch riet, jetzt die Beine in die Hand zu nehmen – so sehr schrie sein Herz etwas vollkommen anderes.
Frohe Weihnachten, du Arschloch, schoss es ihm sarkastisch durch den Kopf. Dann griff er in das Halsband, zog Josh an sich und eroberte die süßen Lippen in einem leidenschaftlichen Kuss.
Dann würde es eben noch schmerzhafter werden, zu gehen. Dann würde Frank ihm dafür vielleicht eine reinhauen, dass er seinen Sub noch einmal vernascht hatte. Aber, hey! War es sein Problem, dass Frank einfach eingepennt war? Nein.
Josh seufzte zufrieden in den Kuss, als Chris mit der freien Hand erneut über die schmale Brust streichelte, abwechselnd die beiden Nippelringe verwöhnte. Es dauerte nur Sekunden, da lag sein Mantel schon wieder auf dem Boden und seine Schuhe flogen davon. Mit einem erregten Knurren bettete er Joshua auf der tiefen Couch und schob sich sofort über ihn.
»Du bist unverschämt«, raunte er in den Kuss, »ungezogen, unglaubliche frech und … vor allem bist du unwiderstehlich.« Er krallte sich in das schwarze Haar und löste den Kuss, sah in das schöne Gesicht mit dem frechen Grinsen und den vor Schalk blitzenden Augen. »Wenn das hier vorbei ist, werde ich gehen, hörst du? Kein Frühstück. Kein betteln nach mehr. Du wirst dann nach oben gehen, dich neben deinen Lover legen und schlafen und dann … werde ich eine Erinnerung bleiben und sonst nichts. Verstanden?«
Josh öffnete den Mund und Chris sah, dass er widersprechen wollte. »Aber …«
Er festigte seinen Griff und spuckte gezielt in den Mund des Subs. »Kein Aber. Ich bin kein Dieb und ich werde nicht eure Beziehung zerstören, nur weil du mir ausgesprochen gut gefällst. Verstanden?!«
Ein schwaches Nicken, gefolgt von einem sehnsüchtigen Keuchen.
»Gut … Und jetzt sei ruhig, sonst wecken wir deinen Herrn und der reißt mir die Eier ab!«
Josh lachte kurz und schüttelte den Kopf, sagte aber nichts mehr. Gut so, denn Chris wusste genau, was er geantwortet hätte. Dass Frank das nicht tun würde. Dass er ihn schließlich eingeladen hätte. Dass er wahrscheinlich lieber mitmachen würde. Aber Chris bezweifelte all das, denn was sie hier taten, gehörte nicht mehr zu dem Spiel, das vor Stunden in der Küche begonnen hatte. Nicht für ihn …

Erschöpft sank Christian zurück. Er hing nur noch wie ein Sack Mehl auf der Couch, Joshua auf seinem Schoß und die bebenden Arme um den schlanken Körper geschlungen. War denn das die Möglichkeit? Wann hatte er das letzte Mal so viele Orgasmen innerhalb von 24 Stunden erlebt? Das musste in der Pubertät gewesen sein!
Auch Josh zitterte, schmiegte sich wärmesuchend an seine Brust und verbarg das Gesicht in Christians Halsbeuge. Sanft streichelte Chris über den mit Satin geschmückten Rücken, genoss das Gefühl von Wärme und Geborgenheit. Langsam öffnete er die Schleife und begann, das schwarze Band aus den Ringen zu ziehen. Die Glöckchen klingelten leise dabei.
»Wieso machst du es ab?«, murmelte Josh an seinem Hals, wehrte sich aber nicht dagegen.
»Weil die Haut um die Piercings schon gerötet ist«, antwortete Chris leise.
»Das macht nichts. Das ist okay.«
»Und weil ich jeden Zentimeter von dir berühren will.«
Chris spürte, wie Josh an seinem Hals lächelte und sie schwiegen, bis das Band zu Boden fiel. Hauchzart ließ er die Fingerkuppen über Joshuas Wirbelsäule gleiten. Eine Gänsehaut zog sich über die gebräunte Haut.
»Was ist das da zwischen euch?«, fragte er schließlich, um nicht wieder in träumerische Gedanken zu verfallen.
»Was meinst du?« Josh klang träge und müde. Er genoss die Streicheleinheiten.
»Während des Essens gestern wirktest du … unglücklich. Unzufrieden. Und Frank war so ganz anders, als vorhin im Bett.«
Josh nickte langsam. Er drehte den Kopf etwas, sodass er besser sprechen konnte, löste sich aber nicht aus der Umarmung.
»Es ist merkwürdig manchmal. Ich weiß auch nicht. Frank ist … Er ist wundervoll. Aber er ist viel zu selten der Dom, den ich brauche.«
»Wieso? Er hat das doch vorhin ganz wunderbar gemacht.«
Einen Moment herrschte schweigen und als Josh kurz erzitterte, zog Chris die Wolldecke von der Sofalehne und legte sie um den nackten Rücken. Sanft rieb er über Joshs Beine.
»Ja, schon«, sagte der Kleine gerade. »Aber dann schläft er einfach ein und am nächsten Tag ist er wieder … ein ganz anderer Mensch. Er ist das eine oder das andere, aber nie … das gesunde Mittelmaß.«
Chris seufzte. »Niemand ist perfekt. Sei doch froh, dass du einen wie ihn hast. Tagsüber trägt er dich auf Händen und nachts leckst du ihm die Stiefel dafür. Klingt doch nach einem guten Ausgleich.«
Josh lachte und richtete sich ein Stück auf, um ihn ansehen zu können. Unsicher zeichnete er kleine Kreise mit dem Finger auf Christians Brust.
»Ja. Ich sollte mich wirklich glücklich schätzen.«
Aber das tat er nicht. Das stand Joshua ins Gesicht geschrieben. Chris seufzte leise und fuhr mit den Knöcheln liebevoll über die weiche Wange des Subs.
»Ihr müsst darüber reden.«
»Haben wird«, kam sofort die Antwort. Jost ließ frustriert den Kopf in den Nacken fallen. »Ich weiß doch auch nicht, was mich genau stört. Wahrscheinlich ist es diese klare Abgrenzung. Ich will … das Halsband nicht abnehmen nach dem Sex.«
Chris schmunzelte. Er verstand ganz genau, was Josh meinte, schwieg darüber aber. Er war verdammt noch mal kein Dieb! Das musste er sich immer wieder in Erinnerung rufen.
»Chris, ich … ich weiß nicht, wie lange ich noch so weiter machen möchte. So … halb glücklich. Ich möchte keine Kompromisse mehr eingehen, was meinen Partner angeht, ich …«
Chris hob die Hand und legte die Finger über die süßen Lippen. Sanft schüttelte er den Kopf und hauchte Josh einen Kuss auf die Nase.
»Warte erstmal ab«, sagte er. »Vielleicht wird ja jetzt alles anders, hm? Vielleicht hat ihn diese neue Erfahrung wachgerüttelt und …«
Was tat er hier eigentlich? Er war kein Beziehungscoach und schon gar kein Therapeut. Er war eine Bettgeschichte. Eine Bettgeschichte, die sich schleunigst aus dem Staub machen sollte. Wer wusste schon, wann Frank wieder aufwachte und sie so vorfand?
»Ich muss jetzt gehen.«
»Nein. Bitte nicht.«
»Doch. Josh wir haben darüber gesprochen. Ich muss jetzt gehen. Ihr … müsst eure Beziehung unter euch klären. Damit habe ich nichts zu tun.«
Christian umfing noch einmal das Gesicht des jüngeren. Er konnte nicht anders. Wenn er sich schon zu weit aus dem Fenster lehnte, dann machte das jetzt auch nichts mehr. Nach einem langen Blick in die dunklen Augen, die ihn so flehend musterten, dass es ihm das Herz brechen wollte, zog er Joshua noch einmal an sich und bedeckte die weichen Lippen mit seinen.
Der Kuss war nicht halb so stürmisch, nicht halb so leidenschaftlich, wie er es geplant hatte. Dafür war er sinnlich, liebevoll – und schmeckte nach Abschied.

TBC
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