[AutorenNews] NEU: Sylvan und Tyler – Gemeinschaftsprojekt mit Lena Seidel

Ja, ich habe momentan einen ziemlich großen Output – es erstaunt mich selbst. Schon wieder gibt es etwas Neues mit meinem Namen auf dem Cover, doch dieses Mal habe ich es nicht alleine „verbrochen“.

SylvanundTyler„Sylvan & Tyler, Teil 1: Gefunden“ ist der >15.000 Wort starke auftakt zu einem größeren Partnerprojekt mit meiner Kollegin Lena Seidel. Wie wir beim Verfassen des Vorworts ziemlich erschrocken (positiv erschrocken) festgestellt haben, kennen wir uns inzwischen eine halbe Ewigkeit! Wir haben in all den Jahren unglaublich viel miteinander geschrieben. Aktenordner über Aktenordner kann man mit diesen Texten füllen. Was als Fanfiction vor ewigen Zeiten angefangen hat, wurde irgendwann zu „Wolfsinstinkt“ und wird nun mit „Sylvan & Tyler“ fortgesetzt. Aber was rede ich? Lest selbst! Der erste Teil ist zum Anlesen als „one Shot“ oder „Kurzgeschichte“ auf BookRix zu finden *KLICK*

Inzwischen haben wir so viel positiven Zuspruch erhalten, dass wir mit ziemlicher Sicherheit sagen können, dass es auch schon bald weiter gehen wird. Aber bis dahin muss euch dieser Anfang reichen 😉

Viel Spaß!

[Schreibtagebuch] 2nd CLUB | PAUSE!

1stCLUB_CoverErinnert ihr euch, dass ich irgendwann mal erwähnt habe, wie sehr mir „Blinder Zorn“ in der ersten Fassung zugesetzt hat und dass ich eine Schreibpause von einem halben Jahr einlegen musste, bevor ich es endlich beenden konnte? (Nice to know: Ungefähr an der Stelle, an der viele Leser eine Pause einlegen müssen, um das Gelesene zu verdauen – da findet sich auch das halbe Jahr Pause! So bei den ersten Krankenhaus-Szenen … ohne spoilern zu wollen XD)

Jedenfalls hatte ich Sorge, dass mir beim dritten Teil das gleiche passiert. Dass es mich wieder „runterreißt“ und meinen Schreibfluss blockiert. Nun – „THE CLUB“ kam mir dazwischen und hat binnen weniger Tage (drei?) für etwas Abstand zu John und seinen psychisch labilen Mitstreitern geschaffen. Nachdem ich am Sonntag den ersten Teil dieser Kurzgeschichtenreihe hochgeladen habe, fließt er heute in alle Shops (ich freu mich!).

2ndCLUB_600xUnd was habe ich gestern und heute gemacht? Natürlich! Ich habe Johns verzweifelte Rufe ignoriert (der sich gerade noch mitten in einer erotischen Haustier-szene befinet – denkt euch, was ihr wollt) und mich an SECOND CLUB gewagt 😀 Wird dann nächsten Monat irgendwann mit fast dreifacher Länger erscheinen. Klappentext und Mini-Infos findet ihr *HIER*

Jetzt wollte ich den Abend eigentlich wieder John und seinem Hilferuf widmen, denn er möchte wirklich unheimlich gerne aus der Situation heraus, in der er sich gerade befindet (auch wenn er das selber – im Skript – noch gar nicht weiß (ja, ich weiß, ich bin gemein)), aber irgendwie … Mein Hirn fühlt sich ganz verknotet an und deswegen lege ich für heute eine kreative Schaffenspause ein …

Aber weil Häppchen einfach irgendwie zum Schreibtagebuch dazu gehören … hier die ersten Zeilen von „SECOND CLUB – Verkauft“:

Olivers Hände bebten, als er spürte, wie das Halsband in seinem Nacken geschlossen wurde. Den Blick hatte er auf den Spiegel gerichtet. Eigentlich, um sich selbst zu mustern – oder den Mann hinter ihm zu beobachten, der sich um das Halsband kümmerte. Doch im Grunde sah er gar nichts. Seine Gedanken waren so weit weg, dass sein Hirn einfach nicht dazu im Stande war, mehr als die aufsteigende Nervosität zu bekämpfen.
»Du musst das nicht machen«, hörte er die dunkle Stimme seines Freundes aus weiter Ferne. Musste er nicht? Nein. Aber er wollte es!
»Ich weiß«, sagte er. Blinzelnd schaffte er es, seinen Blick auf das Spiegelbild zu fokussieren. Er war eine Augenweide, das konnte niemand bestreiten. Groß, schlank, drahtig. Seine Schultern bildeten zusammen mit seinem schmalen Becken ein schönes Dreieck und das fransige, rostbraune Haar fiel ihm ins Gesicht. Seine käferschwarzen Augen waren dunkel umrandet und in seiner Unterlippe saß ein silberner Ring – genau in der Mitte. Auch seine Zunge war gepierct und jetzt kaute er unruhig auf dem Titanstäbchen in seinem Mund herum.
Er trug nichts weiter, als enge, schwarze Lederpants, deren Mittelteil man rausnehmen und so seine edelsten Teile freilegen konnte. An den Hand- und Fußgelenken zierten außerdem Ledermanschetten seine blasse Haut. Silberne Ringe waren hineingearbeitet, sodass man sie entweder miteinander oder mittels Ketten und Karabinerhaken woanders befestigen konnte.

[Blogvorstellung] Strangeland Photography – Erotik PUR

strangersinstrangeland.blogspot.com.es (externer Link!)

strangersinstrangeland.blogspot.com.es (externer Link!)

Besonders auf meiner Facebook-Seite spame ich meine Liker in letzter Zeit mit Bildern voll. Angetan hat es mir dabei besonders diese Seite mit unglaublich schönen Aufnahmen von Männerpaaren. Die Seite ist als „nicht jugendfrei“ gekennzeichnet, aber ich kann euch versichern: es gibt nicht ein einziges „pornografisches“ Bild auf dieser Website. Erotik – ja! Volle Kanne! Porno? Nein … Wo sich da die Geister scheiden mag ein Diskussionsthema sein, aber wer kein Interesse an meiner leidenschaftlichen Hingabe zur „Gay-Branche“ hat, der möge diesen Beitrag und den vorgestellten Blog einfach ignorieren 😉 Ich jedenfalls MUSS diese Seite meiner Liste geliebter Blogs hinzufügen. So … atemberaubend!


Kennt ihr ähnliche Blogs/Seiten, die Liebhaber solcher Arbeiten gefallen könnten? Immer her mit eurem Empfehlungen und Links! Auf Seiten mit Anmeldepflicht und definitif pornografischem Inhalt kann ich gut verzichten! „Ästhetik“ lautet das Zauberwort 😉

[Leseempfehlung] „Rot. Grün? Blind!“ von S. B. Sasori

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Gestern habe ich mir mal wieder eine Verlagsexterne Gute-Nacht-Geschichte gegönnt. Und zwar eben dieses Buch: „Rot. Grün? Blind!“ von S. B. Sasori. Das Cover ist einfach *yammi* geworden und auch den Klappentext fand ich interessant:

Wer ist der smarte Blonde, der mit Frank-Sinatra-Hut und Sonnenbrille aus dem Fond einer Limousine steigt?
Finn kann sein Glück kaum fassen, als er erfährt, dass es sich um seinen neuen Nachbarn handelt.
Aber weshalb überquert H.Veller, ohne nach rechts und links zu sehen, die Straße?
Und das zur hektischsten Berliner Rushhour?
Finn eilt dem seltsamen jungen Mann zur Hilfe und begreift, warum Rot eine schreckliche Farbe ist und Schatten guttun können.

Und wem diese Informationen noch nicht reichen: Das gute Stück kostet nur 0,99€ und ist definitiv empfehlenswert. Eine geballte Ladung Gefühle in ein paar Seiten verpackt, die mich in wohligen Träumen haben schwelgen lassen!